Throwback Thursday: Ein kurzes Märchen

Once upon a time, when my ex-German girlfriend was still in love with me, she wrote me a wonderfully dirty, little story. I’ve not translated it just yet – but I will someday I think. At the time, it warmed my cold heart and rubbed a little black off its ashy exterior. It’s sad that those people (who I was at the time and who she was at the time) no longer exist – but at least now I know what it looks like, when things are how they’re supposed to be for me.

Enjoy.

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem verwunschenen Reich ein König, der George “der Mächtige” genannt wurde.

Sein ganzes Reich lag ihm zu Füßen und niemand konnte sich ihm widersetzen. 
Mit seiner Manneskraft überzeugte er sogar die Sturrsten unter seinen Untertanen ihm zu gehorchen und jede Magd in diesem Lande wollte nur eins: sich in seinen starken Armen fallen lassen und sein steifes Glied in sich aufnehmen.

Jede hätte sich von ihm vögeln lassen, doch der König war wählerisch.
Er wollte nicht einfach ein dahergelaufenes Weib nehmen. Dafür war ihm sein Lebenssaft zu wertvoll. Es sollte ein Frau reinem Geblüts sein. So rein wie sein eigenes. 
Und hübsch musste sie sein und sich gut um ihn kümmern können. Außerdem waren Lange wallende Haare eine Pflicht. 

So kam es eines Tages, dass in einem weit entfernten Reich er die Bekanntschaft einer jungen edelen Dame machte, die ihn sofort neugierig machte. 
Äußerlich entsprach sie genau seinen Anforderungen und auch ihr Charakter gefiel ihm, sobald er sie kennen lernte, immer mehr. Der König fragte sich, ob dieses Weib wohl die richtige Begleiterin für ihn sein könnte. Dies ließ sich nur auf eine Art und Weise herausfinden: 

Als es nachts wurde, bestellte der König die junge Dame in sein Gemach, wo sie nur in ihrem Unterkleid erscheinen sollte. So ließ er es über seinen Kammerdiener der Dame mitteilen. Eine Viertelstunde verging, als leise die Tür zu seinem Gemach aufging und sich wieder schloss. Im Raum stand die gewünschte Dame mit ihrem langen dunklen Haar offen über die Schultern fallend und ein fast durchsichtiges Unterhemd über dem schlanken Körper. Der König betrachtet aufmerksam die Gestalt, die in sein Zimmer gekommen war. Im Kerzenschein war sie sogar noch schöner. Er konnte ihre Kurven durch das dünne Leinen durchsehen und bekam sofort einen Steifen. Dies ärgerte ihn zuerst, da er es nicht gewohnt war einmal nicht komplett die Kontrolle über die Situation zu haben. Jedoch beruhigte er sich sobald, da er es kaum erwarten konnte näher an die Frau heranzukommen. Sie sah verängstigt aus, was ihm gefiel, da er so die Macht, die er über sie hatte, spüren konnte. Er befahl ihr sich ihm zu nähern, so dass er ihre ganze Pracht begutachten könnte. Er drehte sie einmal im Licht, um auch ihren prächtigen Arsch sehen zu können. Bei dem Anblick konnte er nicht widerstehen und streichelte ihr sanft darüber. Die festen Kurven ihres Gesäßes zu spüren, erregte ihn so sehr, dass er kräftig zupackte. Die Frau wich erschrocken zurück, aber der König hatte sie schon fest im Griff. Mit der einen Hand massierte er ihre Arschbacken so fest er konnte, wobei er gleichzeitig die zweite Hand unter das Kleid und zwischen die Schenkel gleiten ließ.

Überraschenderweise war ihr Scharm nass wie der Ozean und, während er langsam über ihren Kitzler streichelte, hörte er wie sie leise stöhnte. Dies erregte ihn nur noch mehr, so dass er sie grob herumdrehte und ihr das Kleid vom Leib riss. Als seine Augen ihre trafen, sah er das gleiche Verlangen, das er in sich spürte. Mit seinen Händen umfasste er die runden großen Brüste, die sich ihm präsentierten, und saugte an den harten Nippeln. Als er damit fertig war, befahl er ihr sich an der Kante des Bettes festzuhalten, währenddessen er sein festes Glied aus der Hose hollte. Mit seinem “kleinen König” drang er in ihren Arsch ein, so fest und tief er konnte. Wieder und wieder, und immer wieder drang er in sie ein. Er spürte wie er näher kam und ihr keuchen verriet ihm, dass sie es genoss. Bevor das glorreiche Ende zu nah kam, befahl er dem Weib sich, mit den Beinen weit gespreizt, auf das Bett zu legen. Sie tat wie ihr befohlen. Er drang in sie von vorne ein und genoss das feuchte Gefühl, dass sein Glied umgab. Zuerst langsam, danach immer schneller bewegte er sich in ihr, bis der Schweiß beider sich vermischte und sie es kaum noch erwarten konnten. Doch der König stoppte, denn er wollte keine unehelichen Kinder zeugen, so dass er sich entschloss in ihrem Mund zu kommen. Er gebaht ihr sich hinzuknien und sein pralles Teil in den Mund zu nehmen. Sie fing an ihren Mund rauf und runter zu bewegen, so tief wie sie nur konnte. Er genoss das Gefühl ihrer weichen Lippen um seinen Schwanz und ließ sie fortfahren. Schließlich kam der langersehnte Höhepunkt und er spritzte ihr seine Ladung in den Mund. Sie schluckte alles brav runter und setzte sich auf. Die Erleichterung, die auf seinem Gesicht zu sehen war, brachte ein Lächeln auf die Lippen der Frau. 

Der König hatte gefunden wonach er suchte. Sie blieb noch die Nacht bei ihm, angekuschelt an seinem warmen Körper.Am nächsten Tag verkündete der König feierlich, dass er die perfekte Frau für sein Leben gefunden hatte und dass er sie so schnell wie möglich heiraten wollte. 
Das Paar blieb viele, viele glückliche Jahre zusammen, hatten 10 Kinder und lebten ein vollkommenes Leben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute! 

The premier thing I learned with it all, was what a woman looks like, when she’s truly in love.

~Wald

9 thoughts on “Throwback Thursday: Ein kurzes Märchen

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  2. This was just her lust. Love is her actively taking the bullet for you very rare. A girl can seem to love you one week only to leave you the next. While a girl who seemed to merely tolerate you can step up when you need her. Seriously I don’t believe in love anymore

    • Before I get to my response, I ask you if you understand German fluently. If not, you’ll miss obvious data points within the story itself, that contradict your assertion.

      That aside, you miss a lot of nuances with me posting nothing but a story and the assertion that said story is the mark of a woman in love. I deliberately left those parts out. However, I think that maybe there are different levels of love – “her lust” maybe a different level of love in your language and understanding. The story you see before you is evidence of one kind.

  3. How trite. Still, I envy you for no woman ever sent a thing like that to me. Good job. One day, I shall be king as well and have girls stand petrified in awe of my ‘member’.

What do you think about that?